
Die Praxis von
Tantra Loka Dtl.
Unsere Praxis
steht in einer intensivierend-verkörpernden Tradition des Hatha Yoga.
Wiederholung dient der Stabilisierung und Vertiefung, Intensität der Selbstwirksamkeit.
Asanas werden bewusst kultiviert,
so dass Peaks als Resultat beständiger Praxis entstehen.
Leistung zeigt sich als natürliche Folge einer integrierten, tragfähigen Verkörperung.
Neurophysiologisch hat sich diese Praxis als gesundheitlich wertvoll erwiesen:
Sie stärkt Körperkontrolle,
reguliert das Nervensystem und
unterstützt langfristig Beweglichkeit, Stabilität und emotionale Balance.
Wie Asanas praktiziert und angeleitet werden
Innerhalb einer Asana-Praxis steht die innere Haltung im Vordergrund,
während die äußere Form zweitrangig erscheint.
Der individuelle Körper wird so in seiner jeweiligen Konstitution,
Biografie und Tagesform berücksichtigt und gewürdigt.
Asanas werden als Werkzeuge verstanden:
für Regulation, für Sammlung und Verkörperung.
Nicht im Fokus stehen dabei akrobatische Leistung, Performance oder Selbstoptimierungsdruck.
Die Anleitung der Yoga Asanas erfolgt klar,
strukturiert und körperlich präzise,
zugleich jedoch achtsam, respektvoll und gezielt nicht leistungsorientiert.
Jede Haltung ist so aufgebaut,
dass sie dem Nervensystem Orientierung gibt,
den Körper stärkt und die eigene Wahrnehmung vertieft.
Ziel ist es,
den Körper wieder als verlässlichen Verbündeten zu erfahren,
dem Asanas zur Stabilisierung, Zentrierung und Vorbereitung innerer Klarheit dienen.
Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer entstehen als Nebeneffekt einer klugen Praxis,
nicht als Selbstzweck.
Teilnehmer:innen erleben
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klare, ruhige Ansagen ohne Überforderung oder Missachtung körperlicher Einschränkungen
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nachvollziehbare Ausrichtung statt schneller, komplexer Choreografien – um ein tiefes Einlassen zu ermöglichen
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bewusste Wiederholung und Vertiefung einzelner Asanas statt ständigem Wechsel
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Raum für Eigenwahrnehmung und individuelle Anpassung
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eine Praxis, die körperlich fordernd, mental fokussierend und zugleich regulierend wirkt
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jede Person praktiziert innerhalb ihrer eigenen Möglichkeiten – unabhängig von Alter, Erfahrung oder körperlicher Konstitution
Qualitativer Yoga
Die Ausrichtung und Anleitung der Asana-Praxis ist insbesondere
durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert und
kompatibel mit modernen Gesundheits-, Präventions- und Fitnesskonzepten.
Die Praxis ist körperlich nachvollziehbar, sicher und verantwortungsvoll aufgebaut,
fördert Konzentration, Stabilität und Präsenz und vermittelt langfristig eine tragfähige Praxis.
Sie eignet sich daher auch für stressbelastete oder unsichere Zielgruppen und
verbindet Anfänger:innen ebenso wie erfahrene Praktizierende.
Der Unterricht erfolgt frei von Dogmen, ohne religiöse, esoterische oder parteipolitische Bindung.
Anfänger:innen willkommen
Dieser Yoga-Stil ist grundsätzlich sehr gut für Anfänger:innen geeignet.
Zusätzlich werden bei Bedarf gesonderte Einsteiger:innen-Kurse angeboten.
Ob im Fitnessstudio, im Bildungskontext oder im klassischen Yogastudio:
Die Stunden sind klar strukturiert, verlässlich im Ablauf und gleichzeitig tief wirksam.
Unser Grundverständnis
Asanas sind für mich keine Show und kein Selbstoptimierungsprogramm,
sondern eine Form verkörperter Schulung und
der Wiederherstellung ganzheitlicher Gesundheit.
Eine regelmäßige Praxis kann Stabilität, Resilienz und Langlebigkeit fördern.
Der Körper lernt, sich selbst zu regulieren – und der Mensch lernt, sich selbst zuzuhören.
Lies gerne weiter,
um mehr zur zugrunde liegende Philosophie zu erfahren.
Der Achtgliedrige Pfad
Asanas praktizieren ↓
Grundkurs
Einweihung in die Yoga Sutras (bald)
Vertiefung
IGemeinsames Studieren der YS (bald)

Asanas praktizieren
Asanas zu praktizieren ist ein Bereich des
Achtgliedrigen Pfades
nach den Yoga Sutras von Patanjali:
1. Yama
Selbstkontrolle
insbesondere Ahimsa : Gewaltfreiheit
und Brahmacharya : Wandeln im Brahman
2. Niyama
Verhaltensregel
insbesondere Shauca : das Geklärte, innere Reinheit
3. Asana
Sitz bzw. Körperübungen und -haltungen im Allgemeinen
4. Pranayama
Ausdehnung und der Kontrolle der Lebensenergie sowie Atemübungen
5. Pratyahara
Rückzug der Sinne nach innen
6. Dharana
Konzentration auf einen bestimmten Ort im Körper
7. Dhyana
Versenkung
8. Samadhi
Sammlung bzw. Einheit und demzufolge Glückseligkeit
Was sich in seiner Konzentration liest,
wie eine Anleitung in die Stille, Tiefe und Glückseligkeit der Meditation,
ist in einem größeren Rahmen der Weg,
tiefes dauerhaftes GLÜCK zu verspüren.
Diese Reise führt nach Innen.
Asanas aus dem authentischem traditionellen Hatha und Yin Yoga sind in ihrer Ausführung
höchst meditativ.
Wir arbeiten sehr konkret mit unseren sechs Hauptcakras sowie Granthis,
und nutzen neben Bandhas, Mantras und Pranayamas.